| WalTzwerk
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Ortstafelschokolade
Ebners Blog |
Die
im Rahmen des Silvesterkabaretts 2009
vom Theater WalTzwerk präsentierte zweisprachige
OrtsTafelschokolade (Bild) kann trotz starker
Nachfrage
aus technischen Gründen
noch nicht abgegeben werden. Der ehemalige Leichtathlet und derzeitige
Landeshauptmann
Dörfler fordert die Anbringung der OrtsTafelschokolade auf
einer 25%-Hürde. Die
technische Umsetzung derselben wird nach der Planung durch eine noch
einzuberufende OrtsTafelschokoladenhürdenkommission noch
einige Zeit in
Anspruch nehmen.
Jänner
2010
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Die
Auslieferung der OrtsTafelschokolade
von WalTzwerk
verzögert
sich auf unbestimmte Zeit. Man
überprüft
die Machbarkeit des Hineinmontierens kleiner slowenischsprachiger
OrtsTafelschokoladentäfelchen
in die bewährt großen deutschsprachigen
OrtsTafelschokoladentafeln.
Juni
2010
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Die
Schraubkombination von zwei
verschiedensprachigen OrtsTafelschokoladen wird vom
Verfassungsgerichtshof
untersagt, ebenso der neue Farbvorschlag weiße Schrift auf
weißem Grund für die fremdsprachige Ortsbezeichnung.
Die
Auslieferung der OrtsTafelschokolade
von WalTzwerk verzögert
sich.
Juli
2010
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Nach
der ersten Verkostungsrunde
zwischen Bund, Land und
Slowenenvertretern betonen alle den guten Geschmack der neu gestalteten
WalTzwerk - OrtsTafelschokolade (Bild).
Über den Prozentsatz an Kakaoanteilen soll noch verhandelt
werden. Die Auslieferung der OrtsTafelschokolade von WalTzwerk
verzögert
sich weiterhin.
Oktober
2010
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Der
OrtsTafelschokoladenausschuss,
bestehend aus Vertretern
der ersten Verkostungsrunde zuzüglich der Funktionäre
des Vereines "Freunde der Schokoladentraditionsträger" tagt in
Permanenz. Eine Volksbefragung zum Thema
Ortstafelschokoladenschmelzpunkt
wird erwogen. Die Auslieferung der OrtsTafelschokolade von
WalTzwerk verzögert sich.
Februar
2011
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Die
Auslieferung der
OrtsTafelschokolade von
WalTzwerk wird erneut auf
unbestimmte Zeit verschoben. Nach einem Einspruch der Gewerkschaft der
Selbstdarsteller
wird über
den Glanzkoeffizienten des Silberpapiers neu verhandelt.
Juni
2011
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Landeshauptmann
Dörfler bringt
eine Kopie der WalTzwerk - OrtsTafelschokolade auf den Markt
und verschenkt sie in Wien an BP
Fischer und Journalisten. Das Theater WalTzwerk stellt das Projekt
OrtsTafelschokolade ein.
Dezember
2011
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(Bild)
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URAUFFÜHRUNG
Premiere
4. Mai
2012 Theater Halle 11, Klagenfurt
Im
Sitzen läuft es sich
besser davon
nach Texten von Alois Hotschnig
Bühnenversion: Theater WalTzwerk
Weitere
Vorstellungen: 5., 6., 7., 8., 9., 10., 11. Mai
Sechs
Erzählungen
umfasst das Buch "Im Sitzen läuft es sich besser
davon" von Alois Hotschnig, und ein Thema ist es, das diese Geschichten
verbindet: Das
Altern mit seinem zunehmenden Gebrechlichsein, mit der Verwirrtheit,
der Demenz.
Trotz des bedingungslosen Ernstes dieses Themas erzählt
Hotschnig seine
Geschichten mit einer verführerisch leichten Feder, die
humorvoll, teils sogar karikierend
und doch von Wertschätzung getragen über die
unterschiedlichen Schicksale der
Protagonisten streicht. Dennoch sind die Texte von leichter
Kost weit entfernt.
"Wenn man an das Wort
Demenz nur denkt, dann ist natürlich der Gedanke ans Absurde
und ans Surreale eine
gegebene Normalität", meint Hotschnig. "Und um dieses
Aufbrechen von
sogenannter Normalität in eine gewisse Verrücktheit
hinein geht es mir, in
diesen Bereichen spielen meine Texte."
Hotschnig
hat gründlich recherchiert, in ärztlichen
Wartezimmern und Altersheimen, auf der Straße.
"Sieht
man lange genug
auf etwas hin, wird alles, was man vor Augen hat, verzerrt. Oder
komisch.
Skurril. Vielleicht, weil alles verzerrt und komisch ist, und skurril.
Wie auch
immer, das erkennen wir nur, wenn wir uns dem Jeweiligen so lange
aussetzen,
bis es sich in seiner
Disparatheit vor unseren Augen
entfaltet und zu
erkennen gibt, indem es zur
Kenntlichkeit verschwimmt,
sozusagen."
Alois Hotschnig
geb. 3. Oktober 1959 in Berg/Drautal/Kärnten
Hotschnig
studierte Medizin (ohne Abschluss), Germanistik und Anglistik an der
Universität Innsbruck. Seit 1989 lebt er als freier
Schriftsteller in Innsbruck. Er ist Verfasser von erzählender
Prosa, Gedichten, Theaterstücken und Hörspielen.
Hotschnig
ist Mitglied der Grazer Autorenversammlung und der IG Autorinnen
Autoren.
Auszeichnungen,
Preise, Stipendien
* 1989
Literaturförderungspreis des Landes Kärnten
*
1992 Preis des Landes Kärnten beim Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb
*
1993 Anna-Seghers-Preis der Berliner Akademie der Künste
*
2002 Italo-Svevo-Preis
*
2002 Preis der Landeshauptstadt Innsbruck für
Erzählende Dichtung
*
2003 Österreichischen Förderpreis für
Literatur
*
2004 Leopold-Figl-Preis
*
2004 Aufenthaltsstipendium der Villa Concordia in Bamberg
*
2007 Tiroler Landespreis für Kunst
*
2008 Erich-Fried-Preis
*
2009 Anton-Wildgans-Preis
*
2011 Gert-Jonke-Preis
*
2012 Radiopreis der Erwachsenenbildung
http://www.aloishotschnig.com/sitzen
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