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Jonke


Man kann Jonke besser verstehen, wenn man sich an den Urtopos vom verlorenen Paradies erinnert. Vielen seiner Texte liegt der klassische Dreischnitt zugrunde:

Zu Beginn ist der Mensch im Einklang mit der Natur (Paradies / Unschuld)

dann im Zwist mit sich und der Natur (Sündenfall / Schuld)

und hofft schließlich auf einen dritten, neu erarbeiteten Urzustand (Erlösung / Wiedergewinnung der Unschuld)

Joachim Lux

JONKE: Mein Reich ist in der Luft
Theaterpartituren

„Ich möchte mit meiner Sprache nicht nur erzählen,
sondern auch Musik machen.“

Regie und Textauswahl: Maximilian Achatz
Bühne: Peter Hotzy
Bühnenbau: Ernst Hubmann
Licht: Manfred Kratochwill
Musik: Hartmut Böhm (Piano), Miramis Mattitsch (Cello)

Mit: Bella Ban, Rüdiger Hentzschel, Gerhard Lehner, Angie Mautz, Kai Möller, Erich Pacher, Gernot Piff, Peter Raab, Katharina Schmölzer

Premiere: 4. Dezember 2010


Koproduktion Theater WalTzwerk und Klagenfurter Ensemble


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