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Man kann Jonke besser verstehen, wenn man sich an den Urtopos vom verlorenen Paradies erinnert. Vielen seiner Texte liegt der klassische Dreischnitt zugrunde: Zu Beginn ist der Mensch im Einklang mit der Natur (Paradies / Unschuld) dann im Zwist mit sich und der Natur (Sündenfall / Schuld) und hofft schließlich auf einen dritten, neu erarbeiteten Urzustand (Erlösung / Wiedergewinnung der Unschuld) Joachim
Lux
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JONKE: Mein
Reich ist in der Luft „Ich möchte mit meiner Sprache nicht nur
erzählen, Regie und Textauswahl: Maximilian Achatz Mit: Bella Ban, Rüdiger Hentzschel, Gerhard Lehner, Angie Mautz, Kai Möller, Erich Pacher, Gernot Piff, Peter Raab, Katharina Schmölzer Premiere: 4. Dezember
2010 Koproduktion Theater WalTzwerk und Klagenfurter Ensemble
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www.machatz.de
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www.carnica-rosental.at |
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